Jugend und Wirtschaft 2016/2017

  1. Ankündigung  
  2. Anmeldephase 01.02.2016 - 29.05.2016
  3. Projektphase 01.02.2016 - 30.09.2017
  4. Beendet 30.09.2017
Die Jugend kann auch Wirtschaft

Einen Artikel für die Zeitung schreiben und dann noch einen über Wirtschaft - wie soll denn das möglich sein? Das fragen sich die meisten Schüler, bevor sie beim Projekt „Jugend und Wirtschaft“ mitmachen. Doch die vielen bisher in der F.A.Z veröffentlichten Seiten mit lesenswerten Schülerartikeln beweisen: Es geht. Und man kann dabei viel lernen und eine Menge Freude haben.


Geht es Ihnen wie den meisten anderen Jugendlichen, die in Umfragen beklagen, zu wenig über Wirtschaft zu wissen, und gleichzeitig mehr darüber erfahren wollen? Wenn Sie am Projekt „Jugend und Wirtschaft“ teilnehmen, das die F.A.Z. in Partnerschaft mit dem Bundesverband deutscher Banken anbietet, können Sie diese Lücke, die zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft, schließen. Vor allem können sie sich der Ökonomie auf sehr lebendige Weise nähern. Denn Sie betrachten das Wirtschaftsgeschehen ganz aus der Nähe. Zum einen bekommen Sie ein Jahr lang die F.A.Z. und die Sonntagszeitung nach Hause geliefert und können sich umfassend in die Welt der Wirtschaft mit allen ihren Facetten einarbeiten und vertiefen. Zum anderen recherchieren und schreiben Sie selbst - mit der Chance, dass ein von Ihnen verfasster Beitrag im Wirtschaftsteil der F.A.Z. erscheint.

Einen Wirtschaftsartikel zu schreiben ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Sie müssen, bevor Sie anfangen zu schreiben, Zusammenhänge begreifen, sich ein spannendes Thema suchen und Interviews führen. Doch wer dann den eigenen Artikel in der Zeitung liest, ist froh; das wissen wir von den vielen Schülern, die es schon geschafft haben. Und machen Sie sich keine großen Sorgen: Wir lassen Sie nicht alleine. In mehrtägigen Einführungs- und Zwischenseminaren bereiten wir Ihre Lehrer auf das Projekt vor. Es gibt außerdem umfangreiches Unterrichtsmaterial. Und wir unterstützen Sie auch direkt.

Wenn Sie sich ein Thema für Ihren Artikel suchen, werden Sie merken, dass Wirtschaft nichts Abstraktes ist. Vieles im Leben hat mit Wirtschaft zu tun, über vieles kann man spannende Beiträge verfassen. Die Themen liegen oft auf der Straße. Sie müssen nur Ihren Blick dafür schärfen; aber das kommt mit der Teilnahme am Projekt fast automatisch. Anschließend werden Sie mit anderen Augen durch die Welt laufen.

Wir sind immer wieder begeistert von den Themen, die die Schüler aufspüren. Einer geht zum Beispiel ins Gefängnis und fragt die Insassen nach Ausbildungsmöglichkeiten und Verdienst in der JVA-Werkstatt. Das ist nicht viel: Der Bettler, dem eine Schülerin Informationen über seine Einkünfte abgerungen hat, bekommt deutlich mehr. Andere berichten über eine Buchhandlung für klitzekleine Bücher, eine Bank, in der Bauern für Kredite Käse hinterlegen können, oder über einen erfolgreichen Kalligraphen. Sie befassen sich mit der Frage, ob sich Eierautomaten ökonomisch rentieren oder eher Kultobjekte sind. Und sie erklären, warum das Wembley-Tor endlich Geschichte ist; auch das hat mit Wirtschaft zu tun. Manche Berichtsgegenstände sind Schülern besonders nah wie der Buchverlag Reclam oder Deutschlands erster Schönheitssalon für Mädchen. Manche liegen weiter weg wie ein Hersteller von Kapellen, die man sich in den Garten stellen kann.

Was unabhängig vom Thema immer zur Recherche gehört, ist das persönliche Gespräch mit Wirtschaftsvertretern, Ingenieuren, Wissenschaftlern, Politikern oder Branchenfachleuten. Das ist eine neue und sehr spannende Erfahrung. Wer es dann schafft, einen guten Artikel zu verfassen, hat große Chancen, ihn im Wirtschaftsteil der F.A.Z. auf der Seite „Jugend und Wirtschaft“ zu lesen; sie erscheint jeden ersten Donnerstag im Monat. Für die allerbesten Beiträge und Gesamtleistungen der Schulen gibt es attraktive Geld- und Sachpreise; sie werden von der FAZIT-Stiftung und dem Bundesverband deutscher Banken zur Verfügung gestellt.

Lisa Becker, projektverantwortliche Redakteurin

Wirtschaft hautnah erleben

Wirtschaft geht jeden an

Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen die Funktionsweise und die Bedeutung des wirtschaftlichen Geschehens nahezubringen und ihr Interesse an ökonomischen Fragen zu wecken. Denn jeder hat täglich, zum Beispiel als Verbraucher oder Arbeitnehmer, mit Wirtschaft zu tun. Wer wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, kann politische Entscheidungen besser beurteilen.

Tägliche Zeitungslektüre

Durch den täglichen Umgang mit einer überregionalen Qualitätszeitung wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden die ökonomische Bildung und die Medienkompetenz der jungen Menschen gefördert. Sie sollen die Zeitung als wertvolle und nützliche Informationsquelle und Orientierungshilfe kennen- und nutzen lernen.

Zeitung lesen und selbst für die F.A.Z. schreiben

Unterricht mit F.A.Z.

Die am Projekt teilnehmenden Kurse arbeiten während des gesamten Schuljahres im Unterricht mit der F.A.Z. – vor allem mit dem Wirtschaftsteil. Aktuelle Diskussionen zum Thema Wirtschaft können so über einen längeren Zeitraum beobachtet und analysiert werden.

Recherchieren und Schreiben

Die Schüler recherchieren - unterstützt durch ihre Lehrer - eigenständig aktuelle Wirtschaftsthemen, die sie sich selbst aussuchen. Sie führen Interviews und kommen in direkten Kontakt zur Wirtschaftswelt. Die gewonnenen Informationen verarbeiten sie in journalistischen Beiträgen. Hilfe bekommen sie von der Redaktion der F.A.Z. und dem medienpädagogischen Partnerinstitut. 

Veröffentlichung im Wirtschaftsteil

Die besten Schülerartikel werden jeden ersten Donnerstag im Monat und zusätzlich einmal im Quartal im Wirtschaftsteil der F.A.Z. auf der Seite „Jugend und Wirtschaft" publiziert. Weitere gute Beiträge werden in der projektinternen „kleinen zeitung" abgedruckt. Auch online werden die Schülerartikel regelmäßig veröffentlicht (www.jugendundwirtschaft.de).

Unterrichtsmaterial

Erfahrungen austauschen

F.A.Z. als tägliche Begleiterin

Das Projekt beginnt im September und dauert ein Jahr. In dieser Zeit erhalten die Schüler und Lehrer ein kostenloses Abonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, um damit im Unterricht arbeiten zu können.

Projektvorbereitende und -begleitende Seminare

Zu Projektbeginn findet ein Vorbereitungsseminar für die Projektlehrer statt. Nach ein paar Monaten treffen sie sich, um ihre bis dahin gesammelten Erfahrungen auszutauschen.

Preisverleihung

Zum Projektende werden die besten Arbeiten und Gesamtleistungen der Schulen mit attraktiven Preisen ausgezeichnet. Die Auszeichnungen werden in einer feierlichen Abschlussveranstaltung verliehen.

Unterstützung während des Projektes

Die pädagogische Betreuung leistet das IZOP-Institut aus Aachen. Die Lehrer erhalten regelmäßig Empfehlungen für den Unterricht mit der F.A.Z. und Unterrichtsmaterialien des Bankenverbandes. Die redaktionelle Verantwortung des Projektes liegt bei Lisa Becker aus der Wirtschaftsredaktion. Die Kurse können die Redakteurin in Frankfurt besuchen, um mit ihr über ihre Artikel und bisherigen Erfahrungen zu sprechen.

Attraktive Gewinne für die besten Schülerartikel

Auszeichnung durch Bankenverband und FAZIT-Stiftung

Am Ende des Projektes werden die besten Leistungen von einer Jury ausgewählt und mit attraktiven Geld- und Sachpreisen vom Bundesverband deutscher Banken (www.bankenverband.de) und der FAZIT-Stiftung (www.fazit.de) ausgezeichnet.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer festlichen Abschlussveranstaltung in Berlin statt.

Professionelle Begleitung durch langjährige Partner

Ein gemeinsames Projekt

„Jugend und Wirtschaft“ ist ein gemeinsames Projekt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und des Bundesverbandes deutscher Banken (www.bankenverband.de). Pädagogisch betreut wird das Projekt vom IZOP-Institut aus Aachen (www.izop.de).

Das wird ein Heidenspaß, und alle müssen dran glauben

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.02.2017, Nr. 28, S. 18 - Mia Lebbäus

Langstreckenläufer fast auf freiem Fuß

Barfußschuhe kommen in Mode.

Produziert werden sie auch in Deutschland.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.12.2016, Nr. 281, S. 20 - Maren Plugge

Freibier - läuft bei dir

Geld dafür zu bezahlen, dass man seine Produkte verschenken "darf" - das mag auf den ersten Blick absurd erscheinen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.12.2016, Nr. 281, S. 20 - Nora Wendel

Hausherren stehen auf Kurven

Meistens ist es der Wow-Effekt, der die Leute zu uns bringt", sagt Angeelika Kasemets auf die Frage, warum Menschen ihren Bodenbelag bei Bolefloor kaufen.

Kasemets ist eine von etwa fünfzig Mitarbeitern des niederländischen Unternehmens.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.12.2016, Nr. 281, S. 20 - Matilda Poche

Die Umwelt steht auf dem Spiel

Was mit einem Erdnussflip begann, hat sich zum Marktführer im Bereich Füllstoffe und Kreativspielzeug aus nachwachsenden Rohstoffen entwickelt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.12.2016, Nr. 281, S. 20 - Lea Kohl

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 1.12.16

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.12.2016, Nr. 281, S. 20 - Schüler

Selbst Angela Merkel braucht einen roten Faden

Jeder kennt ihn: den roten Teppich, über den die Berühmten und Mächtigen schreiten.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.12.2016, Nr. 294, S. 20 - Sarah Hammad

Ingenieure rechnen mit einem Unfall

Vor wenigen Jahren mussten vor der Produktion eines neuen Automodells noch mehrere Prototypen in verschiedenen Winkeln und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gegen Hindernisse fahren.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.12.2016, Nr. 294, S. 20 - Malte Lutz

Lauter laute Laute

Die Zöllner Signal GmbH aus Kiel ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer auf dem Markt für akustische Signalanlagen für die Schifffahrt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.12.2016, Nr. 294, S. 20 - Songül Karadeniz

Wie man die Konkurrenz aussticht

Mit rund 600 Motiven stellt die Städter GmbH in Allendorf mehr unterschiedliche Ausstechformen für Plätzchen her als jedes andere Unternehmen auf der Welt.

Das betont der Geschäftsführer des 1973 gegründeten Unternehmens Peter Städter.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.12.2016, Nr. 294, S. 20 - Johanna Krause

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 16.12.16

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.12.2016, Nr. 294, S. 20 - Schüler

Manche Technik fährt uns in die Knochen

In der Tuttlinger KLS Martin Group kommen medizintechnische Implantate inzwischen aus dem 3D-Drucker.

„Es ist alles ein digitaler Prozess geworden“, erklärt Christian Leibinger, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.01.2017, Nr. 4, S. 18 - Arne Torikka

Eine Rosskur für rüstige Rentner

Pferde und Menschen haben bei physischer Belastung vergleichbare Beschwerden“, sagt Petra Haze, ehemals praktizierende Tierärztin und nun Außendienstmitarbeiterin der MSD Sharp & Dohme GmbH, eines der größten Pharmaunternehmen in Deutschland.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.01.2017, Nr. 4, S. 18 - Hanna Raabe

Schubladendenken kann zum Erfolg führen

Die Schublade geht langsam und leise zu – das kennt man aus dem Alltag, zum Beispiel aus der eigenen Küche.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.01.2017, Nr. 4, S. 18 - Kristin Rheinberger

Die Borussia kriegt auch auswärts die Bude voll

Auswärtsspiel von Borussia Dortmund: Die Fans sind mit Bussen angereist.

Sie fiebern einem Sieg entgegen – und den Heim-Pommes.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.01.2017, Nr. 4, S. 18 - Florian Förster

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 5.1.17

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.01.2017, Nr. 4, S. 18 - Schüler

Freunde verschwinden von der Bildfläche

Snapchat ist eine der am schnellsten wachsenden Smartphone-Anwendungen (Apps) im Bereich der sozialen Medien auf der Welt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.02.2017, Nr. 28, S. 18 - Sandrine Reif

Eine Harley macht Männer (sch)wach

Ein großer Mann in Lederkutte und Bikerstiefeln geht auf sein Motorrad zu. Der Chrom der Maschine blitzt in der Sonne.

Wie wird sie sich anhören, wenn sie angelassen wird?

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.2017, Nr. 28, S. 18 - Lena Endres

Die Schwaben lassen den Teig nicht in Ruhe

Nach Angaben der Alb-Gold Teigwaren GmbH aus Trochtelfingen isst der Schwabe 25 Kilogramm Nudeln im Jahr und ein Bürger Schleswig-Holsteins nur vier.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.2017, Nr. 28, S. 18 - Tom Gensel

Polaroids entwickeln sich wieder positiv

Als ich 1981 das erste Foto mit meiner neuen Polaroidkamera schoss, war meine ganze Familie dabei.

Das war für uns wie Zauberei“, erzählt Kathleen Gurk aus dem brandenburgischen Senftenberg.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.2017, Nr. 28, S. 18 - Anna-Lena Gurk

Boxen mit Feingefühl

Können Lautsprecher lügen?

Ja, findet Markus Pedal.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.2017, Nr. 28, S. 18 - Anna-Maria Simor

Zu Ostern werden die Eier in Schale geworfen

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- Mia Lebbäus

Besonnene Energienutzung

Als Thomas Gottschalk im Solar-Taxi durch die südlichen afrikanischen Staaten reiste, merkte er: An vielen Orten gibt es weder Strom noch Licht.

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- Hannah Kraft

Die Überflieger, wenn’s um Bücher geht

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.02.2017, Nr. 28, S. 18 - Clarissa Schur

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 2.2.17

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.02.2017, Nr. 28, S. 18 - Schüler

Frauen über vierzig neigen zu nachhaltigem Konsum

Nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace interessieren sich gerade Jugendliche für ökologische Mode.

Jedoch kannten sie viele Ökolabels nicht oder glaubten, sie seien zu teuer.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.2017, Nr. 52, S. 20 - Leefke Müller-Marienburg und Julia Katharina Rohden

Da geht der Teig in Flammen auf

Erik Schwarzer betreute als Student Kinder in Ferienlagern; Stockbrote am Lagerfeuer zu rösten war dort Pflichtprogramm.

„Warum das Ganze nicht in die Gastronomie bringen?

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.2017, Nr. 52, S. 20 - Julia Haas

Alles gestrichen voll haben

Kunst erschwinglich machen“ lautete das Motto des 18.

Kunstsupermarkts, der vor und nach Weihnachten in Frankfurt stattfand.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.2017, Nr. 52, S. 20 - Hannah Kraus

Wider die Zersplitterung

Glas zählt zu den wichtigsten Werkstoffen in der modernen Architektur.

Doch es stellt eine Sicherheitslücke dar. Bei Einbrüchen ist es die Schwachstelle, die ausgenutzt wird, um sich unerlaubten Zutritt zu verschaffen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.2017, Nr. 52, S. 20 - Paul Hermann

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 02.03.17

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.2017, Nr. 52, S. 20 - Schüler

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 24.03.17

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.2017, Nr. 71, S. 21 - Schüler

Wo die Ohren sausen

Vier junge Musiker aus Paderborn komponieren für Freizeitparks Soundtracks.

Mit ihrem Unternehmen Imascore sind sie inzwischen Weltmarktführer.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.06.2017, Nr. 137, S. 20 - Luis Hohaus

Der Boden ist der springende Punkt

Marktführer Schöpp produziert einen Tennisboden, der die Gelenke schont Der Deutsche Tennis Bund (DTB) ist mit rund 1,4 Millionen Mitgliedern der größte Tennisbund der Welt.

Mehr als die Hälfte der Spieler ist nach DTB-Angaben älter als 41 Jahre.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.06.2017, Nr. 137, S. 20 - Hannah Proussas

Die Sterne zum Greifen nah

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.06.2017, Nr. 137, S. 20 - Nour Ardah

Studieren à la carte

Die meisten Studenten nutzen Intercard-Produkte Rund 1,3 Millionen Studenten an etwa 190 Hochschulen in Deutschland tragen die Chipkarte der Intercard GmbH Kartensysteme mit sich.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.06.2017, Nr. 137, S. 20 - Stella Reinartz

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 16.06.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.06.2017, Nr. 137, S. 20 - Schüler

Sie bringen das Becken zum Schwingen

Schnell noch Luft holen und dann der Sprung ins kühle Nass.

Sofort drücken Wassermassen den Kopf unter Wasser; der Rettungsschwimmer versucht, die Rettungsleine zu erreichen und den Geretteten ins Boot zu hieven.

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- Moe Schulz

Sie werfen kein Geld zum Fenster raus

Die Herstellung von Fensterglas ist nicht so simpel, wie man vielleicht denkt.

Zunächst muss es in die richtige Form gebracht werden.

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- Justus Hammermann

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 06.04.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.04.2017, Nr. 82, S. 20 - Schüler

Bärte kommen und gehen

Einen Whiskey, bitte!

In Deutschland entstehen viele Barbershops: Friseursalons nur für Männer, die eine Rückbesinnung auf frühere Zeiten verkörpern.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2017, Nr. 103, S. 20 - Alma Rießler

Sie grasen die Nachbarschaft ab

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2017, Nr. 103, S. 20 - Vanessa Boldt

Sonnenschein wird zum Regelfall

Resol stellt das Herz einer Solaranlage her Solaranlagen dienen der Umwandlung von Sonnenenergie in eine andere Energieform.

Gesteuert werden sie von Solarreglern.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2017, Nr. 103, S. 20 - Tarek Aljahed

Wie man Trauben liquidiert

Die marktführende Weinkellerei kommt von der Mosel Ein Bundesbürger konsumiert nach Angaben des Deutschen Weinbauverbands durchschnittlich 25 Liter Wein im Jahr.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2017, Nr. 103, S. 20 - Tobias Oltmanns

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 04.05.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2017, Nr. 103, S. 20 - Schüler

Ein Satz kann einen aus der Bahn werfen

Ob jemand für die Fahrt im Bus oder in der Bahn ein Ticket kauft, ist auch eine ökonomische Entscheidung.

Eine große Rolle spielt dabei die Persönlichkeit.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.06.2017, Nr. 126, S. 20 - Sabrina Tobia

Wider den besonnenen Autofahrer

Kerne für Sonnenblenden kommen oft aus der Lausitz Die Sonne blendet den Autofahrer, von der Fahrbahn erkennt er nicht mehr viel.

Er klappt die Sonnenblende herunter.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.06.2017, Nr. 126, S. 20 - Gina-Marie Scholz

Manche Anschaffung ist zu überschlafen

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.06.2017, Nr. 126, S. 20 - Estelle Wöhrmann

Heilloses Durcheinander

Warum Schrauben für OPs verschiedenfarbig sind In der Helora Oberflächentechnik GmbH werden Medizinprodukte auf alchemistisch anmutende Weise mit fast allen Farben des Regenbogens versehen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.06.2017, Nr. 126, S. 20 - Daniel Bareiß

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 01.06.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.06.2017, Nr. 126, S. 20 - Schüler

Weitblick zahlt sich aus

Bresser liefert Fernrohre in die ganze Welt Der Mensch will wissen, was außerhalb der Erde vor sich geht.

Dabei helfen ihm Produkte der Bresser GmbH aus Rhede in Nordrhein-Westfalen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.07.2017, Nr. 154, S. 22 - Servet Solmaz

Bei Perlen herrschen Zucht und Ordnung

Eine Fürstin verkauft in Hamburg japanisches Kulturgut Sorgfältig drapiert die japanische Fürstin Hikari Hashimaru-Shigemitsu-Fujiwara ihre besonderen Schmuckstücke nebeneinander.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.07.2017, Nr. 154, S. 22 - Natascha Janho

Wenn der Schiedsrichter schäumt

Die Fußballfans kennen es: das Spray, mit dem der Unparteiische den Abstand der Abwehrmauer zum Schützen markiert.

Hergestellt wird es in Nordrhein-Westfalen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.07.2017, Nr. 154, S. 22 - Björn Koch

Nachrichten muss man erst ausrichten

Wie Artikel in der exakten Position erscheinen Zeitungen auf der ganzen Welt arbeiten mit Nela-Maschinen“, sagt Geschäftsführer Frank Neumeister.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.07.2017, Nr. 154, S. 22 - John Weidner

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 06.07.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.07.2017, Nr. 154, S. 22 - Schüler

Sylt hat gesalzene Preise

Auf der Insel stellt ein Spitzenkoch mit hohem Aufwand Fleur de Sel her. Normalerweise kommt Fleur de Sel aus dem warmen Südeuropa.

Seit 2013 wird dieses besondere Meersalz jedoch auch vor der Küste Sylts gewonnen.

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- Natascha Lorenzen

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 03.08.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.08.2017, Nr.178 - Schüler

Männer mit einem Haufen Kohle

Die Deutschen grillen gern.

Der größte Grillfachhandel der Welt befindet sich in Köln.

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- Leon Catalan Bermudez

Sie wahren den Schein

Mit den Maschinen von Harris & Bruno wird auch der Euro stabilisiert.

Harris & Bruno stellt Produkte für die Druck- und Lackierindustrie her und agiert auf einem Nischenmarkt: Man hat sich auf Kammerrakelsysteme spezialisiert.

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- Tim Häberle

In Kanada können Chinesen Luft holen

In Asien leiden viele Menschen unter der starken Luftverschmutzung.

Manche von ihnen atmen deshalb Luft aus Flaschen ein, die im Gebirge oder am Meer eingefangen wird.

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- Arne Torikka

Ein jeder Baum braucht seinen Raum

In den Supermärkten herrscht Apfeleinerlei, auf Streuobstwiesen hingegen eine große Sortenvielfalt.

Unternehmen und Vereine engagieren sich für den Erhalt dieses Kulturguts.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.2017, Nr. 208, S. 20 - Antonia Friedrich

Schöne Frauen lässt man liegen

Feine Nadeln und Ultraschall: Die meisten Kosmetikstudios behandeln mit Apparaten/Ionto ist Marktführer Im Spa des Hotels „The Westin Hamburg“ in der Elbphilharmonie stehen sechs Klangliegen, die von der Ionto Health & Beauty GmbH entwickelt wurden.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.2017, Nr. 208, S. 20 - Viona Laas

Das Wursteln muss ein Ende haben

Viele Wursthersteller kaufen Maschinen von Poly-Clip Wurstenden werden verschlossen – mit einem Clip, der mit hoher Wahrscheinlichkeit in Hattersheim von der Poly-Clip System GmbH & Co. KG hergestellt wurde.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.2017, Nr. 208, S. 20 - Charlotte Wiesner

Reporter reden in den Wind

Schutzhülsen für Mikrofone stammen oft aus Brakel Unternehmenschef Archibald Schulze-Cleven drückt der Besucherin einen Kugelschreiber in die Hand.

Sie pustet dagegen, und es sind deutliche Windgeräusche zu hören.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.2017, Nr. 208, S. 20 - Lea Kienzle

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 07.09.2017

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.2017, Nr. 208, S. 20 - Schüler

Bei Apple zählt oberflächliches Denken

Wer baut eigentlich die Läden des amerikanischen Elektronikkonzerns?

Die Decken und Wände fertigt ein deutscher Mittelständler.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.09.2017, Nr. 214, S. 20 - Paul Hermann

Glasbläser brauchen einen langen Atem

Die Mitarbeiter von Poschinger, der ältesten Glasmanufaktur Deutschlands, müssen sehr belastbar sein Quarzsand, Soda, Kalk und Pottasche – aus diesen Stoffen kann in den richtigen Händen ein kleines glänzendes Wunderwerk entstehen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.09.2017, Nr. 214, S. 20 - Mai Lebbäus

Der Feinstaub baumelt in der Luft

Mooswände gegen die Luftverschmutzung in den Städten Wir möchten Lebensbedingungen schaffen, die es allen Menschen auf der Welt ermöglichen, dauerhaft saubere und kühle Luft zu atmen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.09.2017, Nr. 214, S. 20 - Arne Torikka

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 14.09.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.09.2017, Nr. 214, S. 20 - Schüler

Eltern fällt ein Stein vom Herzen

Bauduu verleiht Legoprodukte – bei weitem nicht nur an Kinder.

Lego ist eine der wichtigsten Marken auf dem deutschen Spielzeugmarkt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.10.2017, Nr. 231, S. 21 - Oliver Kindsvater

Die Post ist auf dem Holzweg

Kann man alles verschicken, was frankiert ist? Alle ander’n kannst Du knicken.

“ Damit wirbt die Holzpost GmbH, denn ihre Postkarten kann man nicht so einfach knicken – sie sind aus Holz.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.10.2017, Nr. 231, S. 21 - Emma Marie Schallner

Ein Ende mit Schnecken

Wie ein neues Mittel einen Feind im Garten bekämpft.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.10.2017, Nr. 231, S. 21 - Stina Kaerkes

Das wohlkalkulierte Klavier

Seiler ist einer der großen deutschen Klavier- und Konzertflügelhersteller.

Das Unternehmen blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und wurde sogar schon mal gerettet.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.10.2017, Nr. 231, S. 21 - Lena Endres

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 05.10.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.10.2017, Nr. 231, S. 21 - Schüler

Der Tod verduftet nicht so einfach

Eine Geiz-ist-geil-Mentalität und der Trend zur Urne machen Friedhofsgärtnern das Leben schwer.

Für alle, die wenig ausgeben und dennoch ein blühendes Grab möchten, haben sie neue Angebote ersonnen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.11.2017, Nr. 254, S. 21 - Zara Pasanbegovic

Was für ein Riesentheater um junge Leute

Das Junge Theater Bonn ist das bestbesuchte Jugendtheater Deutschlands.

Mit seinen Inszenierungen trifft es den Geschmack des Publikums.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.11.2017, Nr. 254, S. 21 - Fabienne Hering

Die Gäste schlucken nur

Die Friedhelm Selbach GmbH stellt die Zapfanlagen für die Aida-Kreuzfahrtschiffe her. Wer mit einem „Aida“-Kreuzfahrtschiff in die Weltmeere aufbricht, der wird mit frisch gekühlten Getränken aus einem in Deutschland hergestellten Zapfhahn versorgt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.11.2017, Nr. 254, S. 21 - Florian Förster

So erwischt man einen Job

Truffls ist eine neuartige Stellenbörse; sie funktioniert wie eine Dating-App. Sich mit einer Fingerbewegung um einen Arbeitsplatz bewerben – so funktioniert eine neue App: Truffls ist eine Stellenbörse, die einer Dating-App ähnelt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.11.2017, Nr. 254, S. 21 - Sandrine Reif

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 02.11.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.11.2017, Nr. 254, S. 21 - Schüler

Blutige Laien gesucht

Filmpool produziert bekannte Fernsehserien wie „Berlin – Tag & Nacht“ und „Auf Streife“ und beschäftigt dafür nichtprofessionelle Darsteller.

Gezeigt werden soll das echte Leben.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.2017, Nr. 284, S. 20 - Lena Borkowski

Mit dem iPad wird abgerechnet

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.2017, Nr. 284, S. 20 - David Boldt

Reisen sind Auslegungssache

Ein Veranstalter mit einem besonderen Bezahlmodell „Unsere Reisen werden nie den Mainstream erreichen, und das ist auch gut so“, sagt Katka Karl-Brejchová, Reisebegleiterin von Begegnung mit Böhmen, einem besonderen Reiseunternehmen aus Regensburg.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.2017, Nr. 284, S. 20 - Julia Lohr

Sie wollen die Kinder auf ihrer Seite haben

Deutschlands erfolgreichste Kinderbuchreihe Die Pixi-Bücher sind nach Angaben der Carlsen Verlag GmbH in Hamburg, die die Buchreihe veröffentlicht, Marktführer im Bereich Minibücher.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.2017, Nr. 284, S. 20 - Julia Haas

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 07.12.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite „Jugend und Wirtschaft“ mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.2017, Nr. 284, S. 20 - Schüler

All you can wegschmeißen

Ein großer Teil der Lebensmittel landet im Müll.

Gastronomen wollen das nicht mehr länger hinnehmen – und steuern mit unkonventionellen Konzepten dagegen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.12.2017, Nr. 297, S. 21 - Tamara Amberg

Beim Bauern statt sich mit dem Bauern anlegen

Eine Freiburger Aktiengesellschaft finanziert mit einem neuen Modell Ökobetriebe Die Regionalwert AG Freiburg gibt Aktien aus und investiert dann Eigenkapital in regionale, nachhaltig wirtschaftende Unternehmen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.12.2017, Nr. 297, S. 21 - Clarissa Schur

Die Liebe geht bis in die Puppen

Warum Käthe Kruse viel Potential in China hat Fans von Käthe-Kruse-Puppen findet man im Alter von neun bis mehr als neunzig Jahren.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.12.2017, Nr. 297, S. 21 - Hanna Raabe

Sonderseite Jugend und Wirtschaft vom 22.12.2017

Einmal im Monat und zusätzlich einmal im Quartal erscheint im Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Sonderseite "Jugend und Wirtschaft" mit ausgewählten Schülerartikeln.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.12.2017, Nr. 297, S. 21 - Schüler

Bei Gitarristen stößt er auf Resonanz

Edle Rosetten und Bänder verdecken unschöne Fugen Ein intensiver Geruch von Holz liegt in der Luft, wenn man die Werkstatt von Thomas Herrmann in Ludwigsburg betritt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.12.2017, Nr. 297, S. 21 - Pascal Eichner

Singender Hirte im Krippenidyll

Wer setzt sich noch in eine Krippe und singt?

", fragt Reiner Jakobs mit rauher Stimme.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.12.2018, Nr. 299, S. 34 - Lea Briel