Abitur mit elf Jahren
Lina Heider ist eine der jüngsten Abiturientinnen in der Geschichte der Bundesrepublik. Ihr Weg war mühsam – denn das Bildungssystem ist auf Schüler mit so außergewöhnlicher Intelligenz nicht ausgelegt.
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Digitale Musikbildung
Apps und digitale Tools versprechen, den Musikunterricht zu revolutionieren. Geht das? Welche Anwendungen es gibt, wann sie sinnvoll sind – und worauf Lehrkräfte achten sollten.
Mit jeder Taste, die er am Klavier drückt, schießt er grüne Flecken durch den Raum. Zwischendurch färbt sich die Klaviatur rosa und blau. Dann erscheint ein Bildschirm: „100 %“ steht dort und, neben einem goldenen Pokal, „Outstanding!“. So sieht es aus, wenn man sich Videos von „Piano Vision“ anschaut – einer App, die Menschen mit Virtual-Reality-Brille das Klavierspielen beibringen will. Sie ist eine von etlichen Angeboten und Anwendungen, die versprechen, mit neuer Technologie den Musikunterricht grundlegend zu verändern.
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Vor zehn Jahren stand die Burgweide-Schule auf der Hamburger Elbinsel kurz vor der Schließung. Heute kann von dieser vielleicht heterogensten Lehranstalt Deutschlands jeder etwas lernen.
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Der Friedrich-Bergius-Schule in Berlin ist ein Neuanfang gelungen. Jetzt müssen auch noch die Leistungen besser werden. Die Schüler jedenfalls sind begeistert vom neuen Schulleiter Engin Çatık.
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